Sprechstundenzeiten

Montag, Dienstag und Freitag
von jeweils 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass die Beratungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden.

Feldschmiedekamp 22, 25524 Itzehoe
Telefon: 04821-3235 Fax: 04821-889768

Aussensprechstunden:

Glückstadt: jeden ersten Dienstag im Monat, von 15.00 Uhr bis 16.30 Achtung, neue Zeiten ab August 2016: 14h -15:30 Uhr
im Gemeindehaus, Am Kirchplatz 19

Wilster: jeden ersten Donnerstag im Monat, von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten der DRK Begegnungsstätte, Deichstraße 58

weitere Infos

Sozialberatungszentrum in Itzehoe 04821-3235

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OV Wilster überrascht Erstklässler

Wie in jedem Jahr besuchten die Vorstandsmitglieder Christel Horstmann, Christa Jürgens, Hilke Roth und Ulrike Schlotfeldt die Erstklässler der Wolfgang-Ratke-Schule in Wilster. Die 63 Schüler freuten sich zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen über Malbücher, Stifte, Stundenpläne, Blinkis, Süßigkeiten und Fähnchen. Außerdem erhielt jede Klasse das SoVD-Maskottchen, den Plüschteddy Roland.
Ulrike Schlotfeldt

OV Wilster: Fahrt ins Blaue

Renate Geisler berichtet:
Am 21.08.2016 unternahm der SoVD seine Fahrt ins Blaue. Um 8.30 h ging die Reise mit 57 gut gelaunten Mitgliedern bei Sonnenschein los. Unser erstes Ziel war der Hamburg-Airport, wo wir in die faszinierende Welt des Fliegens eintauchten. Die Flughafen-Modellschau ist ein detailliertes Modell des Flughafengeländes. 8000 Leuchtdioden sorgen für ein Lichtermeer, das Flughafen, Gebäude, Start-und Landebahn erstrahlen lassen.
Wir durften die Starts und Landungen bei Nacht erleben, wobei Sounds und vibrierende Sitze dafür sorgten, dass wir uns wie kleine Piloten fühlten. Einfach toll!
Danach fuhren wir durch den östlichen Saum des Sachsenwaldes zum Gut Basthorst. Hier nahmen wir  unser Mittagessen ein. Wir bekamen auch den Freiherrn Enno v. Ruffin zu sehen, der sich als Patron der Kirche und Gemeinderat leidenschaftlich engagiert zum Wohl der Gemeinde und der Kirche. Wir besichtigten auch die St. Marienkirche in Basthorst. Die Sehenswürdigkeiten dieser einschiffigen, neugotischen Felskirche wurden uns durch eine Mitarbeiterin des Gutes vermittelt. Von der Akustik wurden wir mit wundervollem Gesang überzeugt.
Danach ging es weiter zum Rosarium in Uetersen, wo schon der Kaffeetisch für uns gedeckt war. Wir konnten uns noch ausgiebig an den Rosen und der schönen Anlage erfreuen, bevor die Heimreise angetreten wurde.
Es war ein erlebnisreicher schöner Tag, für den wir uns alle bei unserer 1. Vorsitzenden bedanken!

OV Hohenaspe: Wakenitz-Tour

Juli 2016 - Wakenitz-Tour mit dem Sozialverein
Am Samstag, 16. Juli 2016 fand der diesjährige Tagesausflug des SoVD Ortsverband Hohenaspe statt.

Ziel der Fahrt war Lübeck mit anschließender Schifffahrt auf dem „Amazon des Nordens“, der Wakenitz, in Richtung Ratzeburg.
Die romantische Wakenitz-Fahrt begeisterte alle 40 , Teilnehmer, denn das Schiff glitt vorbei an idyllisch gelegenen Häusern mit ihren Bootsanlegern, Seerosenfeldern, Schwänen mit ihren Küken sowie an urwaldähnlichen  Uferrändern, die zu einem riesigen Naturschutzgebiet gehören.
 
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Bergenthin am Stegnitz-Kanal konnte die Bergenthiner Kirche besichtigt werden, bevor es mit dem Bus weiter nach Ratzeburg ging.
Neben dem berühmten Dom besichtigten einige Teilnehmer auch die St. Petri Kirche. Sie ist eine im norddeutschen Raum einmalige „Querschiffskirche“. Hier dominiert nicht die Längsachse der Kirche den Raum, sondern die Querachse.  D.h. in der Kirche findet man keinen langen Mittelgang mit einem Altar an einem Ende und einer Orgel am anderen Ende, sondern Altar und Orgel befinden sich im Zentrum, inmitten der Gemeinde.
Nach einem Spaziergang im Kurpark und einer Eis- oder Kaffeepause ging es mit dem Bus wieder zurück nach Hohenaspe.
Der 2. Vorsitzende des Ortsvereins verabschiedete die zufriedenen Mitglieder des SoVD mit dem Hinweis, dass für Anfang September eine Fahrradtour des Vereins geplant ist.
Text und Fotos C.-C.Christiansen
wakenitz

OV Hohenaspe: Radtour und Designergarten

Mit dem Sozialverband zum Kaffeetrinken zum Designergarten
Am Freitag, 02. September 2016, trafen sich rund 30 Mitglieder des Sozialverbandes SoVD, Ortsverband Hohenaspe, zu einer gemeinsamen Fahrrad- bzw. Autotour zum Schaugarten Fehrs in Kaisborstel.
Beim „KAFFEE UND KUCHEN SATT“ ergaben sich interessante Gespräche, schöne Anregun-gen für den eigenen Garten und neueste Informationen über den Ortsverband vom Vorsit-zenden, Gerhard Dose. Beim anschließenden Rundgang durch die wunderschöne Anlage konnten sich die Mitglieder Informationen zu den einzelnen Pflanzen direkt beim Gärtner einholen oder Pflanzen erwerben, bevor es dann gemeinsam wieder zurück nach Hohenaspe ging. „Das war ein schöner Nachmittag“, sagten viele Teilnehmer beim nach Hause fahren.

OV Kellinghusen /Hohenlockstedt: Sommerfest 2016

Nachdem kürzlich der Sozialverband Kellinghusen/Hohenlockstedt mit großer Beteiligung von Mitgliedern und Gästen sein diesjähriges Sommerfest gefeiert hat, steht bereits die nächste Veranstaltung aus dem umfangreichen Jahresprogramm an.
Karl-Heinz Stürck, 1.Vorsitzender des Ortsverbandes: „Wir freuen uns immer wieder, wenn unsere Veranstaltungen ein so großes Interesse wecken und auch viele Gäste die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein nutzen. Ein besonderer Dank geht noch einmal an die Bauchtanzgruppe des Münsterdorfer Sportvereines, die mit ihrem mitreißenden Auftritt auf dem Sommerfest für einen weiteren Höhepunkt sorgte. Es stimmt meine Vorstandsmitglieder und mich  positiv in Hinblick auf unser 70jähriges Bestehen, dass wir im kommenden Jahr, am 11.6.2017, mit einer breiten Öffentlichkeit im Sportheim des VfL Kellinghusen feiern wollen.“

Bingo-Nachmittag des Sozialverbandes
Der Bingo-Nachmittag mit Kaffee und Kuchen satt startet am Sonntag, 11.September, um 15.00 Uhr im Restaurant “Zum Kühlen Grunde“, Mittelstraße 2 , in Hohenlockstedt. Wie immer gibt es viele Preise zu gewinnen und neben den Mitgliedern sind auch Gäste gerne gesehen. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 3,-- Euro. Mitfahrgelegenheiten bitte beim 1.Vorsitzenden, Karl Heinz Stürck ( Tel. 04822/ 362771) oder dem 2.Vorsitzenden, Uwe Cordts (04822/ 8611) anmelden.

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Service-Ratgeber: Pflegetagebuch leicht gemacht

Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Tritt ein Pflegefall plötzlich und unerwartet ein, sind viele Betroffene und Angehörige überfordert. Insbesondere die Einteilung in eine Pflegestufe entscheidet dann über den Umfang künftiger Unterstützung. Um von der Pflegekasse die Hilfe zu bekommen, die einem zusteht, ist es nötig, bereits im Vorfeld genau Buch zu führen. Hierfür lässt sich mit einem Pflegetagebuch der Bedarf dokumentieren. Dabei hilft der überarbeitete SoVD-Ratgeber Pflegetagebuch leicht gemacht – und bietet Hintergrundinformation zur Antragstellung, zu den möglichen Leistungen und zu den Leistungshöhen.



Hier als PDF-Download erhältlich, unser Service-Ratgeber zum Pflegetagebuch. Das Heft gibt Ihnen kurze und verständliche Antworten auf Ihre Fragen rund ums Pflegetagebuch – mit Informationen zum Leistungsantrag, zum Begutachtungsprozess und zu den Pflegestufen. Anschließend können Sie direkt mit der Erfassung beginnen.
Zum PDF-Ratgeber-Download

OV Wilster: Grillfest beim Ortsverband Wilster

Am 30. Juli fand unser Grillfest vom OV Wilster statt. 64 Mitglieder und auch Gäste waren der Einladung des Vorstandes zum diesjährigen Grill- und Spielenachmittag gefolgt und freuten sich auf das leckere Grillgut und den reichlich gedeckten Tisch mit Salaten und Brot.
Wie jedes Jahr haben die Vorstandsmitglieder tatkräftig geholfen, dass wieder alles wunderschön dekoriert und gedeckt war, so dass der Mühlenspeicher von Anna Martens in einen kleinen festlichen Rahmen verzaubert wurde.
Die Grillmeister waren in diesem Jahr Rudi und Bernd, die hervorragend mit dem Grillgut umzugehen wussten.
Nach dem Essen versuchte jeder sein Glück beim Spiel und freute sich über die vielseitige Auswahl an Preisen. Die von vielen Mitgliedern gespendeten Kuchen und Torten ergaben ein reichhaltiges süßes Bufett und mit dieser Kaffeetafel klang das Fest aus.
Ulrike Schlotfeldt

OV Wilster: Nachlese „Tag der Vereine“ des SoVD

Ulrike Schlotfeldt berichtet:
Viele fleißige Helfer von den Ortsvereinen Wilster und Wilstermarsch hatten sich am 3. Juli 2016 um 12 Uhr auf dem Platz vor dem Colosseum in Wilster eingefunden, um ihren Stand für den Tag der Vereine aufzubauen.
Kaum stand der erste Pavillon, begann es kräftig zu regnen. Nach einer sehr langen Wartepause konnte dann endlich alles Weitere für die Präsentation zurechtgerückt werden. Schilder mit dem Hinweis auf unsere Tombola mit der Auflistung der Gewinne wurden sichtbar angeheftet und dann konnte es losgehen. Nach zuerst zögerlichem Besucheransturm kamen, nachdem sich die letzten dunklen Wolken verzogen hatten, doch viele Interessierte, um sich an den  Ständen zu informieren. Dank des Engagements unserer Vorstandsmitglieder lief der Verkauf der Lose so gut, dass wir kurz nach 15 Uhr leider keine Lose mehr hatten. Viele Preise in Form von Gutscheinen, Grillpaketen, Gemüsekisten usw. wurden vergeben. Den 1. Preis, ein Wochenende im SoVD-Erholungsheim in Büsum, gewann die Schülerin Maya de Paoli aus Brokdorf. Wir haben uns mit ihr gefreut und wünschen der Familie einen wunderbaren Aufenthalt dort.
2017 sind die OV Wilster und Wilstermarsch dann wieder auf dem Bauernmarkt vertreten.

OV Wilster: Reise nach Thüringen

Reise des SoVD-Ortsverbands Wilster

Cornelia van der Groef-Herbst berichtet:
Die traditionelle Sechs-Tages-Fahrt des SoVD OV Wilster Anfang Juni d. J. war ein voller Erfolg. 36 Personen waren begeistert von dieser Reise in das Bundesland Thüringen.  
Das Ziel: Frauenwald am Rennsteig, dem staatlich anerkannten Erholungsort
Am 6. Juni begann die Fahrt. Nach etlichen Verkehrsstaus vor Hamburg erreichten wir unser Gasthaus in Behringen. Dort erwartete uns ein reichlich gedeckter Frühstückstisch. Gut gestärkt ging es weiter Richtung AB-Dreieck Drammetal, an Eisenach vorbei bis in die Nähe des Nationalparks Hainich. Mit selbst gebackenen Kuchen von Hilke freuten wir uns auf diese Kaffeestunde. Am späten Nachmittag erreichten wir unser Hotel. Dort wurden wir mit Musik und einem Willkommenstrunk durch die beiden Hoteliers begrüßt. Alle waren von den geschmackvollen Zimmereinrichtungen angetan.
Am nächsten Morgen, nach einem leckeren Frühstücksbüfett,  stand die Besichtigung der Städte Weimar und Erfurt auf dem Programm. Der Hotelier war unser Reiseführer. Er führte uns in Weimar und auch in der Landeshauptstadt Erfurt an viele markante Sehenswürdigkeiten. Froh waren wir in Weimar, dass die Bäume in der Fußgängerzone sehr viel Schatten spendeten, denn es war ein heißer Tag. Das Nationaltheater mit dem Goethe-Schiller-Denkmal davor, sowie das Fürstenhaus und das Rathaus wurden von uns bewundert. In Erfurt gab es auch sehr viel zu sehen, wie z.B. der St. Marien-Dom und daneben die St. Severi-Kirche auf dem Domberg. Die 70 Stufen zum Dom liefen wir nur hinunter, einen bequemeren Weg gab es von der anderen Seite hinauf. Die Gotik und die Renaissance sind die prägenden Baustile dieser Stadt.  Immer wieder schön ist die Krämerbrücke in Erfurt mit den vielen Fachwerkhäusern für Kunsthandwerk und Antiquitäten anzusehen. Sie ist die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Der Erfurter Fischmarkt ist der zentrale Platz in der Altstadt mit dem Rathaus und dem schönen Prachtbau, dem Renaissancehaus „Zum breiten Herd“, das 1584 erbaut wurde und  in dem auch einst Friedrich August I von Sachsen und auch Napoleon und seine Gefolgschaft weilten. Da ließen es sich viele unserer Reisegruppe nicht nehmen und legten auch  dort eine Kaffeepause ein.
Der zweite Ausflugstag hatte zunächst den Rennsteiggarten als Ziel. Ein wunderschön angelegter Botanischer Garten für Gebirgsflora. Bei einem gemütlichen Rundgang des gut 1 km langen Hauptweges konnte man Pflanzen und Blüten bewundern. Begeisterte  Steingartenfans haben einige  Pflanzen auch käuflich erworben. Nach der Mittagspause dort im Café „Enzian“ mit Kaffee, Kuchen, Eis oder Thüringer Bratwurst fuhren wir nach Ohrdruf zum Technik-Museum Tobiashammer. Die Anlage besteht u a. aus 5 funktionstüchtigen Fallhämmer, die von Wasserrädern angetrieben werden. So konnten wir sehen (und hören), wie früher gearbeitet wurde. Außerdem durften wir eine Großdampfmaschine bewundern, die 1920 von den Borsigwerken gebaut worden ist. Sie wiegt 305 t und hat eine Leistung von 12000 PS. Erinnert wurde man in diesem Moment an den Film „Die Feuerzangenbowle“, in dem der Pauker Bommel seine Schüler  fragte: „Wat is‘n  Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm und da sage mer so: En Dampfmaschin dat ist eine jroße schwarze Raum…“ usw. Der Rückweg führte uns zu den Sportstätten von Oberhof. Fasziniert schauten wir auf die Skisprunganlage im Kanzlersgrund, südwestlich von Oberhof gelegen. Die eine Schanze von 140 m Höhe zählt z. Z. zu den größten der Welt. Beide Schanzen sind mit Matten belegt, also ganzjährig nutzbar. So konnten wir einige Skispringer beim Training beobachten.
Der dritte Tag begann mit einer Fahrt durch den Thüringer Wald bis ins Schwarzatal. Dort stiegen wir in die Oberweißbacher Bergbahn, die von Obstfelderschmiede mit einer 25%igen Steigung und einer Länge von 1,4 km die Bergstation Lichtenhain erreicht. In einer Höhe von 800 m lud unser Hotelier uns zum Grillpicknick ein. Er hatte für alles gesorgt, von den Tischen und Bänken, der Thüringer Wurst, über Senf und Brötchen bis hin zu den Getränken. Allen hat es  in der schönen Natur super geschmeckt. In der Nähe steht ein Denkmal von Friedrich Fröbel, der in Oberweißbach geboren und der Erfinder des Kindergartens  ist. Der Abend klang aus mit einem Alleinunterhalter, der vier Stunden lang für große Stimmung und Tränen in den Augen vor Lachen sorgte.
Der vierte Tag begann mit kleinen Rennsteigwanderungen, so wie jeder seine Kondition einschätzen konnte. Immer dem großen „R“ nach. Begeistert wurde nach dieser Wanderung die Brotzeit eingenommen, die wieder hervorragend vom Hotelier vorbereitet war. Sowohl Leber-, Rot- und  Sülzwurst, als auch Presskopf und Salami wurden nach bestandener  Probierzeremonie (Insider wissen Bescheid) mit Brot, Senf und Gurke verspeist. Selbstverständlich wurden dazu genügend Getränke gereicht – mal milder – mal intensiver!
Am 11. Juni hieß es dann, Abschied nehmen vom Hotel in Frauenwald und dem Thüringer Wald. Auch der Himmel hatte mit dem Abschied zu kämpfen, denn es nieselte leicht. Unser Busfahrer Klaus unternahm eine andere Strecke auf unserer Rückreise, sie führte über Magdeburg, Helmstedt und Marienborn und schließlich erreichten wir wohlbehalten am Abend unser Wilster.
Wir haben viel gesehen und hatten super Spaß, es waren ein paar schöne Tage.

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