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Weihnachtszeit 2011
Neuigkeiten des Kreisverbandes

Wichtiger Hinweis:

Die Kreisgeschäftsstelle des SoVD e.V. in Itzehoe ist

von Freitag, 23.12.2011 bis einschließlich Montag, 02.01.2012 geschlossen.

Die Sprechstunde soll in der ersten Januar Woche (ab Dienstag, 03.01.2012) nur für dringende Anträge und Widersprüche genutzt werden. Für allgemeine Beratung steht unser Angebot wieder ab dem 09.01.2012 zur Verfügung.

Bei drohendem Fristablauf legen Sie bitte mit eingeschriebenem Brief bei der im Bescheid genannten Stelle zunächst selbst Widerspruch ein.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 16. December 2011 )
 
Altersarmut an der Wurzel bekämpfen
Soziales

Anlässlich der heutigen Fortsetzung des Regierungsdialogs Rente zwischen Bundesarbeitsministerin von der Leyen und den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Der SoVD begrüßt, dass die Bundesregierung  unsere Vorschläge für einen wirkungsvollen Kampf gegen die Altersarmut prüft und zum Dialog bereit ist. Denn zweifellos sind die bisherigen Ankündigungen der Bundesarbeitsministerin nicht ausreichend, um die Gefahr der Altersarmut einzudämmen. So würde zum Beispiel beim geplanten Rentenzuschuss das Gros der von der Armut im Alter bedrohten Menschen außen vor bleiben. Damit der Rentendialog Früchte trägt, müssen am Ende Ergebnisse stehen, die das Problem an der Wurzel packen. Notwendig sind insbesondere ein gesetzlicher Mindestlohn, Leistungsverbesserungen in der Rentenversicherung und Verbesserungen bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 16. September 2011 )
 
Rentendialog muss wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut liefern
Soziales
Zum heutigen Start des Regierungsdialogs Rente erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Die Bundesregierung muss jetzt ein wirksames Konzept gegen die wachsende Gefahr einer massiven Ausbreitung der Altersarmut vorlegen. Um diese zentrale soziale Herausforderung zu meistern, ist es erforderlich, dicke Bretter zu bohren. Keinesfalls dürfen die heute begonnenen Gespräche über die Rente als Alibiveranstaltung mit vorprogrammiertem Ergebnis dienen. Zusätzliche Leistungen müssen die Betroffenen auch wirklich erreichen und dürfen nicht an hohen Hürden scheitern. Weiße Salbe für die Öffentlichkeit reicht nicht aus, denn die Zeit drängt, wie aktuelle Studien belegen. Notwendig sind spürbare Leistungsverbesserungen in der Rente. Darüber hinaus könnte ein gestaffelter Rentenfreibetrag in der Grundsicherung sicherstellen, dass auch Menschen mit einer sehr geringen Rente später über der Sozialhilfegrenze bleiben.
 
Hartz IV-Benachteiligung behinderter Menschen beenden
Soziales

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) und der Sozialverband VdK Deutschland fordern ein Ende der Benachteiligung von behinderten Menschen bei den Grundsicherungsleistungen. „Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen deutlich: Der Gesetzgeber muss die Ungleichbehandlung endlich korrigieren und den betroffenen Menschen zu ihrem Recht verhelfen. Geschieht dies nicht, sind wir bereit einzugreifen und Musterklagen ins Auge zu fassen“, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich des heute veröffentlichten Gutachtens der Hans Böckler Stiftung zur Neuregelung der Regelbedarfe bei Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe. 

„Es ist für erwachsene Menschen mit Behinderung, die noch bei ihren Eltern leben, bitter, dass die Zusage der Bundesregierung immer noch nicht eingelöst wurde. Monat für Monat werden ihnen 73 Euro vorenthalten. Es muss noch in diesem Jahr der volle Regelsatz kommen“, fordert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

Die Bundesregierung hatte im Vermittlungsverfahren zum Hartz IV-Kompromiss zugesagt, die neue Regelung mit dem Ziel zu prüfen, behinderten Menschen den vollen Regelsatz zu ermöglichen.

Durch die zurückliegende Regelsatzreform erhalten Menschen mit Behinderungen ab dem 25. Lebensjahr, die mit anderen Erwachsenen in einem gemeinsamen Haushalt leben, einen Regelbedarf von 291 Euro. Das sind 80 Prozent des vollen Hartz IV-Regelbedarfs von 364 Euro und damit 73 Euro weniger, als Menschen ohne Behinderungen beziehen. VdK und SoVD hatten dies bereits im Rahmen der Debatte um die Neuberechnung der Regelbedarfe scharf kritisiert.

Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. September 2011 )
 
Wechsel in der Kreisgeschäftsstelle
Neuigkeiten des Kreisverbandes

Die Leitung der Kreisgeschäftsstelle Steinburg hat sich geändert.

Herr Matthias Rebentisch ist ab 01.09.2011 neuer Kreisgeschäftsführer in Itzehoe.

Das Team wünscht ihm alles Gute und einen guten Start.

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 1. September 2011 )
 
Rente muss mehr sein als Armutsvermeidung
Soziales
Anlässlich der aktuellen Debatte über Lösungsvorschläge zur Vermeidung von Altersarmut erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Eine der zentralen Ursachen für den Anstieg der Armut im Alter liegt bei den Rentenkürzungen der zurückliegenden Jahre. Die Politik hat die Grundlagen für das wachsende Armutsrisiko sehenden Auges gesetzt. Nun muss sie Gegenmaßnahmen ergreifen.

Aber Rente muss mehr sein als Vermeidung von Altersarmut. Neben Leistungsverbesserungen in der Rente fordert der SoVD deshalb einen gestaffelten Rentenfreibetrag in der Grundsicherung. Damit wäre sichergestellt, dass jeder, der auch nur einen geringfügigen Rentenbeitrag gezahlt hat, eine Gesamtleistung oberhalb der Sozialhilfegrenze bezieht. 

 
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Sprechstundenzeiten
Montag, Dienstag und Freitag
von jeweils 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.
Feldschmiedekamp 22, 25524 Itzehoe
Telefon:04821-3235 Fax:04821-889768

Abendsprechstunde in der Geschäftsstelle, jeden letzten Mittwoch im Monat,von 17 bis 19 Uhr

Aussensprechstunde in Glückstadt, jeden ersten Dienstag im Monat, 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr, im Gemeindehaus, Am Kirchplatz 19

Bitte beachten Sie:
  • die Außensprechstunde am 03.01.2012 in Glückstadt findet planmäßig statt!
  • Für Rentenanträge vereinbaren Sie bitte einen Termin!
 

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