Home
Seniorentag: Sozialverband fordert Maßnahmen gegen den Wertverfall bei der Rente
Soziales
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat eine Rückkehr zu lohnorientierten Rentenanpassungen gefordert. Der fortwährende Wertverfall bei den Renten durch Riester- und Nachholfaktor müsse ein Ende haben, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer beim 10. Deutschen Seniorentag in Hamburg. „Ohne diese beiden Kürzungsfaktoren wäre die Rentenanpassung mehr als doppelt so hoch ausgefallen und hätte fast fünf Prozent betragen“, so Bauer. Zudem müsste der Nachhaltigkeitsfaktor abgeschafft werden. „Wegen der guten Konjunktur wirkt der Nachhaltigkeitsfaktor in diesem Jahr noch positiv. In den nächsten Jahren wird er sich aber zunehmend negativ auf die Rentenerhöhungen auswirken und für weitere Kaufkraftverluste sorgen“, warnte der SoVD-Präsident. Der Nachhaltigkeitsfaktor bewertet das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentnern. Der SoVD plädierte dafür, die Rentnerinnen und Rentner wieder angemessen an der Lohn- und Wohlstandsentwicklung zu beteiligen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) veranstaltet regelmäßig den Deutschen Seniorentag. Vom 3. bis 5. Mai 2012 findet der Seniorentag in Hamburg statt. Die Veranstaltung bietet Informationen zu allen Fragen eines gesunden, aktiven und engagierten Älterwerdens.  
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 3. May 2012 )
 
Urlaubsvertretung
Neuigkeiten des Kreisverbandes

Vertretung des Kreisgeschäftsführers - 19.03.2012 bis Ostern

Urlaubsbedingt wird die Vertretung des Kreisgeschäftsführers in der Zeit vom 19.03.2012 bis Ostern übernommen von Herrn Günter Hollm aus dem Kreisverband Dithmarschen. Herr Hollm ist zu den üblichen Sprechzeiten in Itzehoe und wird auch die Sprechstunde in Glückstadt am 03.04.2012 wahrnehmen. Lediglich die Abendsprechstunde am 28.03.2012 fällt betriebsbedingt aus.

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 17. March 2012 )
 
Weihnachtszeit 2011
Neuigkeiten des Kreisverbandes

Wichtiger Hinweis:

Die Kreisgeschäftsstelle des SoVD e.V. in Itzehoe ist

von Freitag, 23.12.2011 bis einschließlich Montag, 02.01.2012 geschlossen.

Die Sprechstunde soll in der ersten Januar Woche (ab Dienstag, 03.01.2012) nur für dringende Anträge und Widersprüche genutzt werden. Für allgemeine Beratung steht unser Angebot wieder ab dem 09.01.2012 zur Verfügung.

Bei drohendem Fristablauf legen Sie bitte mit eingeschriebenem Brief bei der im Bescheid genannten Stelle zunächst selbst Widerspruch ein.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 16. December 2011 )
 
Altersarmut an der Wurzel bekämpfen
Soziales

Anlässlich der heutigen Fortsetzung des Regierungsdialogs Rente zwischen Bundesarbeitsministerin von der Leyen und den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Der SoVD begrüßt, dass die Bundesregierung  unsere Vorschläge für einen wirkungsvollen Kampf gegen die Altersarmut prüft und zum Dialog bereit ist. Denn zweifellos sind die bisherigen Ankündigungen der Bundesarbeitsministerin nicht ausreichend, um die Gefahr der Altersarmut einzudämmen. So würde zum Beispiel beim geplanten Rentenzuschuss das Gros der von der Armut im Alter bedrohten Menschen außen vor bleiben. Damit der Rentendialog Früchte trägt, müssen am Ende Ergebnisse stehen, die das Problem an der Wurzel packen. Notwendig sind insbesondere ein gesetzlicher Mindestlohn, Leistungsverbesserungen in der Rentenversicherung und Verbesserungen bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 16. September 2011 )
 
Rentendialog muss wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut liefern
Soziales
Zum heutigen Start des Regierungsdialogs Rente erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Die Bundesregierung muss jetzt ein wirksames Konzept gegen die wachsende Gefahr einer massiven Ausbreitung der Altersarmut vorlegen. Um diese zentrale soziale Herausforderung zu meistern, ist es erforderlich, dicke Bretter zu bohren. Keinesfalls dürfen die heute begonnenen Gespräche über die Rente als Alibiveranstaltung mit vorprogrammiertem Ergebnis dienen. Zusätzliche Leistungen müssen die Betroffenen auch wirklich erreichen und dürfen nicht an hohen Hürden scheitern. Weiße Salbe für die Öffentlichkeit reicht nicht aus, denn die Zeit drängt, wie aktuelle Studien belegen. Notwendig sind spürbare Leistungsverbesserungen in der Rente. Darüber hinaus könnte ein gestaffelter Rentenfreibetrag in der Grundsicherung sicherstellen, dass auch Menschen mit einer sehr geringen Rente später über der Sozialhilfegrenze bleiben.
 
Hartz IV-Benachteiligung behinderter Menschen beenden
Soziales

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) und der Sozialverband VdK Deutschland fordern ein Ende der Benachteiligung von behinderten Menschen bei den Grundsicherungsleistungen. „Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen deutlich: Der Gesetzgeber muss die Ungleichbehandlung endlich korrigieren und den betroffenen Menschen zu ihrem Recht verhelfen. Geschieht dies nicht, sind wir bereit einzugreifen und Musterklagen ins Auge zu fassen“, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich des heute veröffentlichten Gutachtens der Hans Böckler Stiftung zur Neuregelung der Regelbedarfe bei Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe. 

„Es ist für erwachsene Menschen mit Behinderung, die noch bei ihren Eltern leben, bitter, dass die Zusage der Bundesregierung immer noch nicht eingelöst wurde. Monat für Monat werden ihnen 73 Euro vorenthalten. Es muss noch in diesem Jahr der volle Regelsatz kommen“, fordert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

Die Bundesregierung hatte im Vermittlungsverfahren zum Hartz IV-Kompromiss zugesagt, die neue Regelung mit dem Ziel zu prüfen, behinderten Menschen den vollen Regelsatz zu ermöglichen.

Durch die zurückliegende Regelsatzreform erhalten Menschen mit Behinderungen ab dem 25. Lebensjahr, die mit anderen Erwachsenen in einem gemeinsamen Haushalt leben, einen Regelbedarf von 291 Euro. Das sind 80 Prozent des vollen Hartz IV-Regelbedarfs von 364 Euro und damit 73 Euro weniger, als Menschen ohne Behinderungen beziehen. VdK und SoVD hatten dies bereits im Rahmen der Debatte um die Neuberechnung der Regelbedarfe scharf kritisiert.

Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. September 2011 )
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 6 von 63
Sprechstundenzeiten
Montag, Dienstag und Freitag
von jeweils 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.
Feldschmiedekamp 22, 25524 Itzehoe
Telefon:04821-3235 Fax:04821-889768

Abendsprechstunde in der Geschäftsstelle, jeden letzten Mittwoch im Monat,von 17 bis 19 Uhr

Aussensprechstunde in Glückstadt, jeden ersten Dienstag im Monat, 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr, im Gemeindehaus, Am Kirchplatz 19

Bitte beachten Sie:
  • Für Rentenanträge vereinbaren Sie bitte einen Termin!
  • Die Sprechstunde in Itzehoe am Dienstag, 29.05.2012 und am Dienstag, 05.06.2012, sowie die Außensprechstunde in Glückstadt am Dienstag, 05.06.2012, findet aus dienstlichen Gründen nicht statt.
 

Steinburger Ortsverbände

 
OV Schenefeld

Rundbrief März 2012 lesen...

weiter …
Jahresprogramme aktualisiert

Unter dem Menüpunkt Termine finden Sie die für 2012 aktualisierten Jahrestermine der Ortsv...

weiter …
 
Ihr Jahresprogramm

Hallo, Sie möchten das Jahresprogramm Ihres Ortsverbandes auch gerne hier sehen? Kein Prob...

weiter …
OV Schenefeld

Rundbrief Februar 2012 lesen...

weiter …
 

OV-NEWS

Sie möchten einen Termin Ihres Ortsverbandes hier veröffentlichen?
Nur zu! Schicken Sie mir Ihren Rundbrief als Worddatei in einer Email oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Das Einsetzen dieser Informationen ist  für Sie kostenfrei!
Ihr Ortsverband hat noch keine Homepage? Info