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Wege aus der Isolation, Depressionen im Alter

Am 30.10.2013 wird in Tornesch von einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ein kostenloser 2-stündiger Vortrag gegeben, zum Thema: Wege aus der Isolation, Depressionen im Alter. Für weitere Info, klick auf weiterlesen.

 Sehr geehrte Damen und Herren,

zur nächsten Veranstaltung des Projektes PflegeNotTelefon Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt im Kreis Pinneberg laden wir Sie herzlich ein:

"Wege  aus der Isolation – Depressionen im Alter“

 am 30. Oktober 2013, 15.00 h – ca. 17.00 h

 im Kultur-Café „Kleiner Friedrich“,

 AWO WOHN- und Servicezentrum,

 Friedrichstr. 2 – 4, 25436 Tornesch

Referent:  Dr. med. Claus Wächtler,  Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Depressionen gehören neben dementiellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen im höheren Lebensalter. Häufig werden  depressive Symptome als „normale Begleiterscheinung von Alter oder Lebenskrisen“ verkannt. Angehörige erklären sich den sozialen Rückzug mit dem "Komischwerden im Alter" und Ärzte verkennen Stimmungslage als beginnende Demenz.

Bei Menschen mit körperlichen Krankheiten und Behinderungen ist nachweislich die Häufigkeit von Depressionen erhöht. Aus diesem Grunde ist es nicht verwunderlich, dass z.B. depressive  Episoden bei den Bewohnern von Pflegeheimen deutlich häufiger vorkommen.

Das Problem an den übersehenen Depressionen im Alter ist: sie sind gefährlich. Fast 40 % aller Suizide werden von über 60-jährigen Menschen begangen und oft steckt eine Depression dahinter. Aber auch ohne dieses furchtbare Ende bedeutet eine Depression für die Betroffenen viel Leid. Unnötiges Leid, denn mit einer frühzeitigen Behandlung kann den Patienten sehr gut geholfen werden.

Welches sind häufig berichtete Symptome?  Wie kann eine Depression erkannt und behandelt werden? Was können  Angehörige und Pflegekräfte unterstützend tun?

Diese und weitere Fragen wird Dr. Klaus Wächtler, ehemaliger Chefarzt der Gerontopsychiatrischen Abteilung im Zentrum für Ältere der Asklepios Klinik Nord, aufgreifen und Fragen der Zuhörer beantworten.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme, die Weiterleitung der Information, auch an pflegende Angehörige oder eine Veröffentlichung.

Bei Interesse an dieser Fachveranstaltung melden Sie sich gern per Antwort-Mail oder auf dem anliegenden Fax-Formular an. Ein TeilnehmerInnen-Beitrag wird nicht erhoben.

Bitte leiten Sie diese Mail auch an Ihre KollegInnen oder andere Interessenten weiter.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

Freundliche Grüße

gez. Anke Buhl

Projektkoordination

i.A.

Alexandra Bitz

PflegeNotTelefon

c/o AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V.

Sibeliusweg 4

24109 Kiel

PflegeNotTelefon : 01802 49 48 47

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www.pflege-not-telefon.de

Das PflegeNotTelefon wird gefördert durch dasMinisterium für Arbeit,  Soziales und Gesundheitdes Landes Schleswig-Holstein

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