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Montag, Dienstag und (neu!) Donnerstag
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sovd-steinburg.de

Sozialberatungszentrum in Itzehoe 04821-3235

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Internationaler Tag der Pflege

Jetzt Pflegeberufe aufwerten!

Der Sozialverband SoVD fordert bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflege. „Überbelastung und Unterbezahlung werden den Personalmangel in der Altenpflege künftig deutlich verschärfen. Es ist davon auszugehen, dass später rund 152.000 Fachkräfte fehlen“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai. „Es bleibt die zentrale Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Ausbildungseinrichtungen, diesen absehbaren Pflegenotstand rechtzeitig zu stoppen“, betont der Verbandspräsident.

Aus Sicht des SoVD sind insbesondere mehr Anerkennung, Tariflöhne und ein familienfreundlicheres Arbeitsumfeld erforderlich, um die Pflegeberufe spürbar aufzuwerten.

Der internationale Aktionstag "Tag der Pflege" wird in Deutschland seit 1967 am 12. Mai veranstaltet.

Service-Informationen:

Heft: Gute Pflege braucht starke Kräfte
www.sovd.de/fileadmin/downloads/presse/positionspapier_gute_pflege_braucht_starke_kraefte_barrierefreie_fassung_folg.pdf

Heft: Pflegetagebuch
http://www.sovd.de/fileadmin/downloads/broschueren/pdf/pflegetagebuch.pdf

Film: Pflegenotstand in Deutschland
https://www.youtube.com/watch?v=l8AOkfB_TuE

Bericht vom Kreisfrauentag des SoVD Steinburg

Samstag, 25.April 2015 im Café Orchidee zu Schenefeld:
Die Kreisfrauensprecherin Frau Christa Möller eröffnete die Tagung um 13.30 Uhr mit der Begrüßung der Landesfrauensprecherin Frau Jutta Kühl und dem Referenten Herrn Konietzko, der als ehemaliger Pressesprecher der AOK über IGL-Leistungen referieren sollte.
Daraufhin berichtete Frau Jutta Kühl, dass der SoVD inzwischen über 133.000 Mitglieder in Schleswig-Holstein zählt, der in ca. 16.000 Anträgen den Mitgliedern zu über 9.000.000 € zustehenden Sozialleistungen verholfen hat. Zudem ist 2013 festgestellt worden, dass Frauen durchschnittlich 512 € Rente erhalten und somit besonders von der Altersarmut bedroht sind, was sich zukünftig verstärken wird.
Herr Konietzko hat bei seinem Vortrag besonders darauf hingewiesen, dass es sich bei den IGL-Leistungen um ärztliche Leistungen handelt, die vollständig vom Patienten privat zu zahlen sind. Da dieser Leistungskatalog schon seit 1998 besteht, wird dieser auch ständig überarbeitet, weshalb frühere IGL-Leistungen sich durchaus inzwischen im normalen Leistungskatalog der Krankenkassen befinden. Man sollte auf jeden Fall vor der Einwilligung bei der zuständigen Krankenkasse nachfragen, bevor man diese Leistungen annimmt. Da es sich grundsätzlich um Zusatzleistungen handelt, hat man gesundheitlich keine Nachteile zu befürchten, wenn man zunächst diese Erkundigungen einzieht.
Der Vortrag wurde filmisch gestützt und interessant gestaltet, was die 49 Teilnehmerinnen (Frauensprecherinnen und Interessierte der zuständigen Ortsverbände) lautstark bekundeten.
Die Veranstaltung endete um 16.30 Uhr nach einer anregenden Kaffeetafel.

D. Erdmann

Versorgungsstärkungsgesetz muss Fehlversorgung abbauen

Präsident Adolf Bauer: „Es reicht nicht für den großen Wurf“

„Medizinische Fehlversorgungen abzubauen, muss das Kernziel des Gesetzes sein. Dies gilt insbesondere für Unterversorgungen auf dem Land und Überversorgungen in den Städten.“ Das sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der Bundestagsanhörung zum Versorgungsstärkungsgesetz. In der heutigen Beratung des Gesundheitsausschusses wird der Sozialverband SoVD als sachverständige Organisation angehört.

„Die Balance in der medizinischen Versorgung ist zunehmend nicht mehr gegeben. Dies führt zu erheblichen Nachteilen für die Patientinnen und Patienten“, warnt Bauer. Schon heute besteht aus Sicht des Verbandspräsidenten die Gefahr, dass ein Überangebot bestimmter Fachgebiete eine adäquate Gesamtversorgung gefährdet. „Finanzielle Attraktivität einzelner Fachrichtungen  darf nicht zu einer riskanten Deformation der medizinischen Versorgung im Allgemeinen führen. Dieses ernste Problem ist zu lösen, so lautet unsere Aufforderung an die Bundesregierung“, sagt Bauer. Der SoVD fordert deshalb ein Gesetz, das qualitativ hochwertig und bedarfsgerecht eine flächendeckende Versorgung der Patienten gewährleistet.

Positiv schätzt der Sozialverband eine Reihe von Vorhaben des Gesetzentwurfes ein. „Viele  der vorgesehenen  Einzelmaßnahmen haben das Potenzial, die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern“, heißt es in der schriftlichen Stellungnahme zur Anhörung.

Auf entschiedenen SoVD-Widerstand stößt das im Gesetzentwurf vorgesehene verschärfte Wettbewerbsrecht zwischen den Krankenkassen. „Es ist absehbar, dass sich der zusätzliche Druck negativ auf die Patienten auswirkt“, sagt Verbandspräsident Bauer.

Vorsicht Falle: SoVD warnt vor Trickbetrug

Die Deutsche Rentenversicherung erhält derzeit vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter dem Namen der Deutschen Rentenversicherung an Versicherte und Rentner herantreten. Die Deutsche Rentenversicherung warnt daher eindringlich vor Trickbetrug. In einem SoVD TV-Beitrag erklären DRV und Kriminalsachverständige, wie man sich schützen kann.


Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Deutscher Behindertenrat fordert Erhöhung der Ausgleichsabgabe – 11 Forderungen vorgestellt

DBR-Sprecher Adolf Bauer: „Mehr Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben ermöglichen“

Der Deutsche Behindertenrat (DBR) hat scharfe Kritik an der Beschäftigungspolitik für behinderte Menschen geübt. Das Aktionsbündnis forderte, die gesetzlich vorgegebene Beschäftigungspflicht einzuhalten, wonach private und öffentliche Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen beschäftigen müssen.

„Die Ausgleichsabgabe deutlich zu erhöhen, ist überfällig. Und zwar zielgerichtet für die 37.000 Unternehmen, die ungeachtet ihrer Pflicht keinen einzigen behinderten Menschen beschäftigen“, erklärte Adolf Bauer, Präsident des Sozialverband SoVD und DBR-Sprecher am Dienstag. Der Verbandspräsident stellte anlässlich des am 3. Dezember stattfindenden Welttages der Menschen mit Behinderungen elf Forderungen des DBR-Aktionsbündnisses vor. „Wenn Unternehmen behinderte Arbeitslose trotz ausgezeichneter Qualifikationen nicht einstellen und damit ihre Pflichten vollständig ignorieren, sollen sie dafür einen höheren Preis zahlen, als dies bisher der Fall war“, sagte Bauer. Er verwies auf Studien wonach Arbeitslose mit einer Behinderung in der Regel besser qualifiziert sind als nichtbehinderte. Zudem müssten mehr Anreize und Unterstützung für die Unternehmen geschaffen werden, die bereits erkannt haben, dass sich die Beschäftigungspflicht in Wahrheit auszahlt.

„Der Trend könnte längst positiv verlaufen. Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung muss das Jahr 2015 deshalb umso mehr genutzt werden, um verstärkte Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben zu gewährleisten“, betonte Bauer.

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Rentenanhebungen: Der Ankündigung müssen Taten folgen

Zu den Berichten über die Höhe künftiger Rentenanpassungen erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
„Die Ankündigung einer spürbaren Rentenanhebung weckt große Hoffnungen bei den Rentnerinnen und Rentnern. Sie nach den schmalen Rentenanhebungen der vergangenen Jahre erneut zu enttäuschen, wäre verhängnisvoll. Deshalb muss die Bundesregierung im kommenden Jahr zu dem stehen, was sie heute in Aussicht stellt. Unabhängig davon darf das Rentenniveau nicht weiter sinken. Denn es wird immer deutlicher, dass die Rentenlücke wächst. Vor diesem Hintergrund wird es immer schwieriger, eine auskömmliche Altersversorgung zu gewährleisten.“ 

Apotheken in Schleswig-Holstein

apo-notdienstNeue Regeln für den Notdienst

Der Notdienst der Apotheken wird in Schleswig-Holstein ab 2015 neu geregelt.
Ziel: Jeder Bürger soll rund um die Uhr in einem bestimmten Radius seine Arznei bekommen. Auf dem Land kann der bis zu 38 Kilometern betragen.
Der ganze Artikel dazu bei der KN

Altersarmut mit konkreten Hilfen bekämpfen

Zu den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung der Altersarmut erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: 

„Wer die wachsende Gefahr der Altersarmut in Deutschland jetzt noch unterschätzt, handelt grob fahrlässig. Nötig ist jetzt ein Hilfspaket, das sowohl einen besseren Aufbau von Rentenansprüchen als auch verstärkte Rentenleistungen beinhaltet. Dazu gehören insbesondere die Rückkehr zur lohnorientierten Rente, ein stabiles Rentenniveau über 50 Prozent sowie ein gestaffelter Rentenfreibetrag in der Grundsicherung.“

Hintergrund:
SoVD-Konzept: Vorschläge zur Vermeidung von Altersarmut
http://sovd.de/fileadmin/downloads/broschueren/pdf/mindestsicherung.pdf

TV-Clip: Ein Leben in Altersarmut
http://www.youtube.com/watch?v=d2OZIGakNx4

NEUER FILM: Wege aus der Gewalt - Hilfetelefon

zum filmNach wie vor sind Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt für betroffene Frauen und deren Kinder nicht ausreichend. Seit 2013 hilft ein bundesweites Telefon den Frauen in Not. SoVD TV zeigt den hohen Nutzen dieser Hilfe und erklärt, wie es funktioniert.

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